Kulturgut Glocken

Alle Kirchen

Zum Artikel Rheingau-Zaunus-Kreis : Idstein-Walsdorf

Walsdorf ist eine kleine Kirchengemeinde im Taunus mit einer Tradition, die bis in die Zeit der Reformation und weit darüber hinaus bis zur ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 774 reicht. In Walsdorf wird 1393 erstmals eine Kirche urkundlich erwähnt.

Zum Artikel Main-Kinzig-Kreis : Gelnhausen: Marienkirche

Die Marienkirche in Gelnhausen ist die ehemalige Kirche des Prämonstratenserstifts Langenselbold. Sie stammt vermutlich aus dem späten 12. Jahrhundert und wurde 1223 das erste Mal urkundlich in einem Schutzbrief des Papstes Honorius III. für das Kloster Selbold erwähnt.

Zum Artikel Landkreis Gießen : Freienseen: Ev. Kirche

Kaiser Friedrich Barbarossa soll – so erzählt die Sage – einmal in Freienseen übernachtet und aus Dank für die Sorge der Bürger um seine ungestörte Nachtruhe den Freienseenern die Rechte eines freien Reichsdorfes verliehen haben. Der imposante Kirchenbau zeugt noch heute vom, die jahrhunderte überdauernden, besonderen Selbstbewusstsein der Feienseener.

Zum Artikel Offenbach : Innenstadt: Ev. Lutherkirche

Die Offenbacher Lutherkirche wurde in den Jahren 1912 bis 1914 durch Prof. Friedrich Pützer erbaut, der in Darmstadt an der Technischen Hochschule ordentlicher Professor für Städtebau und Kirchenbau und zugleich Kirchenbaumeister der evangelischen Kirche im damaligen Großherzogtum Hessen war.

Zum Artikel Odenwaldkreis : Rothenberg: Ev. Kirche

Die evangelische Kirche in Rothenberg war eine Wehrkirche. Neben den gottesdienstlichen Aufgaben der Gemeinde sollte sie im Krieg auch Zuflucht bieten. Nachdem die Kirchelange schon baufällig war, bekam die Gemeinde 1882 endlich die Möglichkeit eine neue Kirche zu bauen.

Zum Artikel Wiesbaden : Innenstadt: Lutherkirche

Die Lutherkirche in Wiesbaden wurde 1908 bis 1910 in den Formen des Jugendstils erbaut. Herausragendes Merkmal ist der 50 Meter hohe Turm sowie das großflächige Kirchendach von 20 Metern Höhe. Durch seine Lage auf einer Anhöhe innerhalb der Wiesbadener Innenstadt, kommen diese Elemente städtebaulich besonders zur Geltung.

Zum Artikel Frankfurt am Main : Fechenheim: Melanchthonkirche

Die Fechenheimer evangelisch-lutherische Kirche ersetzte im Jahr 1771 eine baufällig gewordene, größtenteils aus Holz bestehende lutherische Kirche mitten im Ortskern. 1930 benannte sich die Gemeinde nach dem Reformator Philipp Melanchthon; seitdem ist die Kirche die Melanchthonkirche.

Zum Artikel Frankfurt am Main : Altstadt: Alte Nikolaikirche

Die spätgotische Kirche liegt nahe dem Main am Römerberg und ist als Teil eines charakteristischen Ensembles auch über Frankfurt hinaus bekannt. Der Mitte des 12. Jahrhunderts als Hofkapelle begründete Bau stammt in seiner heutigen Erscheinung aus dem 15. Jahrhundert und wird als eine der acht Dotationskirchen Frankfurts seit 1949 als Gotteshaus von der Evangelischen Paulsgemeinde genutzt.

Zum Artikel Frankfurt am Main : Altstadt: Kaiserdom

Der Kaiserdom zu Frankfurt am Main ist ein herausragender Ort west- und mitteleuropäischer Geschichte. Aus dem Gotteshaus der karolingschen Kaiserpfalz hervorgegangen, gründet er auf Resten einer kleinen merowingischen Kapelle, die vor 680 entstanden sein muss. Wie Funde von Grabungen aus dem Jahre 1992 bis 1994 bestätigen, wurde in dieser Kapelle ein reiches, adeliges Mädchen beigesetzt.

Zum Artikel Frankfurt am Main : Altstadt: St. Leonhard

Die Leonhardskirche, nach dem Hauptheiligen auch Sankt Leonhard genannt, wurde im Jahre 1219 als spätromanische Basilika errichtet und später gotisch umgebaut. Sie liegt in der Altstadt am nördlichen Mainufer, unweit des Eisernen Stegs, des Karmeliterklosters und des Römers.

Zum Artikel Frankfurt am Main : Innenstadt: Katharinenkirche

Die Katharinenkirche an der Frankfurter Hauptwache entstand 1678 bis 1681. Die einschiffige Hallenkirche mit ihren doppelgeschossigen Emporen war ein Werk des Stadtbaumeisters Melchior Heßler. Ihr 54 Meter hoher Turm war bis Anfang des 20. Jahrhunderts das zweithöchste Bauwerk der Stadt, nach dem Domturm.

Zum Artikel Frankfurt am Main : Nordend: St. Bernhard

Die Kirche hat im Grundriss eine Länge von 50 m und eine Breite von 25 m. Während sonst katholische Gotteshäuser in der Regel mit ihrer Längsachse von Osten nach Westen ausgerichtet sind, war dies wegen der Beschaffenheit des knappen Grundstücks hier nicht möglich.

Zum Artikel Wetteraukreis : Echzell: Evangelische Kirche

Der Limes führte durch die Gemarkung Echzell. Am Ortsrand befand sich ein großes Römerkastell zu dem ein römisches Bad gehörte. Die Kirche wurde auf den Grundmauern dieses Bades errichtet und in verschiedenen Bauepochen erweitert und vergrößert. Bei Renovierungsarbeiten wurden Fresken aus dem 14. Jahrhundert entdeckt.

Zum Artikel Werra-MeißnerKreis : Datterode: Evangelische Pfarrkirche

Die evangelische Pfarrkirche zu Datterode gehört zu den ältesten und zugleich interessantesten Kirchen im Werra-Meißner-Kreis. Besondere Beachtung dürfen das romanische Langhaus mit den hochgelegenen Rundbogenfenstern, aber auch die 1959-1962 freigelegte spätmittelalterliche Ausmalung von Chor und Kirchenschiff beanspruchen.

Zum Artikel Darmstadt : Wixhausen: Evangelische Kirche

Der Kirchturm der evangelischen Kirche wurde 1150 als Wehrturm errichtet und gilt als das älteste erhaltene Bauwerk in Wixhausen. Erst später wurde der ehemalige Wehrturm zum Kirchturm mit romanischem Kirchenanbau umfunktioniert. Das Kirchenschiff entstand in seiner heutigen Form 1775 auf den Fundamenten seiner gotischen und romanischen Vorgängerbauten.

Zum Artikel Odenwaldkreis : Breuberg Wald-Amorbach: Ev. Kirche

Die heutige Kirche wurde 1741 eingeweiht, hatte aber eine Vorgängerkirche, welche 1524 erstmals erwähnt wurde. Die große Glocke der kleinen Dorfkirche musste im Kriegsjahr 1942 für die Kriegsausrüstung abgeliefert werden. Dank einer Spende von Jakob Schneider konnte die zweite Glocke nach dem Weltkrieg 1949 ersetzt werden.