Johanneskirche Freigericht mit Glockenturm

Am 16. Juni 1963 wurde der Grundstein für die Kirche mit ihrem hohen Walmdach und dem seperaten Glockenturm gelegt, der Kirchenraum, ein Nebenraum und die Sakristei bildeten eine Einheit.

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Glocken
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Die etwa 600 evangelischen Christen im Freigericht hatten nun eine eigene Kirche aber noch keinen eigenen Pfarrer. Sie wurden weiter von Niedermittlau aus betreut. Nachdem sich die Zahl der Protestanten im katholischen Freigericht in den folgenden Jahren mehr als verdoppelt hatte, gewährte das Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Kurhessen - Waldeck 1982 der Gemeinde Freigericht eine eigene Pfarrstelle mit Dr. Hans Braeunlich als erstem Gemeindepfarrer.

Die protestantische Kirche befand sich in einer Phase des Aufbruchs. Vor Ort entstand der Wunsch nach einem Um- und Erweiterungsbau. Die Kirche sollte zum Mittelpunkt des Gemeindelebens und überdies zu einem "Schmuckstück" werden. Der 1985 vom Kirchenvorstand gestellte Bauantrag bezog die Neugestaltung des Kircheninneren mit ein.

Den vereinten Anstrengungen von Gemeindepfarrer, Kirchenvorstand, der Gelnhäuser Architekten Gudrun und Michael Rack sowie einer Handvoll lokaler Künstler ist es zu danken, dass ein schlüssiges Raumkonzept entstand und über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten unter freiwilliger Mitarbeit von Gemeindemitgliedern umgesetzt werden konnte.

Die evangelische Johannesgemeinde zählt heute 2500 Mitglieder ; seit 2006 ist Holger Siebert Gemeindepfarrer.

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