Ringkirche in Wiesbaden
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Die an der Rheinstraße gelegene Ringkirche in Wiesbanden wurde in den Jahren 1892 bis 1894 von dem Architekten Johannes Otzen gebaut. Der imposante Zwillingsturm der evangelische Kirche beherbert ein dreistimmiges Geläut.

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Die Ringkirche ist ein funktionaler Zentralbau, der bis zum Ende des ersten Weltkrieges also Vorbild für zahlreiche Nachbauten fungierte. Sie war die dritte protestantische Kirche in Wiesbaden und die erste evangelische Kirche in Deutschland, die nach dem so genannten "Wiesbadener Programm" errichtet wurde.

Der richtungsweisende Bau im neuromanischen Stil aus der Gründerzeit hat bis heute überwiegend seine ursprüngliche Gestalt bewahren können. Eingeweiht wurde die Ringkirche am Reformationstag, dem 31. Oktober des Jahres 1894. Seit 2002 wird sie umfassend saniert.

Das Geläute

Die ursprünglichen Glocken der Ringkirche wurden im 1. Weltkrieg abgegeben und danach durch die heutigen Glocken ersetzt. Heute besitzt die Ringkirche besitzt drei Glocken mit den Tönen As, H und d.  

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