Evangelische Kirche in Echzell
Bild © Jens Naumann / hr

Der Limes führte durch die Gemarkung Echzell. Am Ortsrand befand sich ein großes Römerkastell zu dem ein römisches Bad gehörte. Die Kirche wurde auf den Grundmauern dieses Bades errichtet und in verschiedenen Bauepochen erweitert und vergrößert. Bei Renovierungsarbeiten wurden Fresken aus dem 14. Jahrhundert entdeckt.

Die Glocken

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Glocken

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Im Kirchturm der evangelischen Kirche von Echzell befinden sich drei Glocken:

1. Gegossen im Jahre 1460; 770 kg mit folgender Inschrift: "Den Donner brech ich, den Toten beklag ich, den Gottlosen rufe ich: Möge die Stimmung fromm sein, so lange jene Maria ertönet! Ihre Stimme ist bam bam und hat die Macht, Satan zu vertreiben! (Ciriaci, anno domini 1460)"

2. 1477 gegossen, auch eine Marienglocke: "Maria heiß ich, Heinrich Müller von Frankfurt goß mich. Anno 1477"

3. 1962 in der Glockengießerei Rincker, Sinn gegossen: "Land, Land, höre des Herren Wort"

Als Uhrenglocke am Turm hängt die 1566 gegossene Glocke "Wer Gott vertraut, hat wohlgebaut - 1566".

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