Bergkirche in Wiesbaden
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Der achteckigen Turm der Bergkirche hat eine Höhe von etwa 62 Metern. Das Geläut besteht aus drei übereinander hängenden Stahlglocken.

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Glocken

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Der Bau der von Johannes Otzen geplanten Bergkirche zu Wiesbaden wurde 1876 begonnen. Bereits nach drei Jahren wurde sie am Himmelfahrtstag 1879 geweiht. Die Bergkirche ist eine von Johannes Otzens weitgehend original erhaltenen Kirchen. Der Turmhelm wurde Anfang der sechziger Jahre in deutscher Deckung, das Dach 1984 in original englischem Schiefer eingedeckt.

Das Geläut besteht aus drei übereinander hängenden Stahlglocken; sie sind im D-Dur Dreiklang gestimmt (d, fis, a) und 1920 von Schilling und Lattermann in Apolda gegossen. Es sind Ersatzglocken für das 1917 auf dem Turm zerschlagene Bronzegeläut.

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