Hoeneß und Breitner
Paul Breitner darf nicht mehr auf die VIP-Tribüne. Bild © picture-alliance/dpa

Es gibt mal wieder Ärger bei Paul Breitner und Uli Hoeneß. Letzterer hat jetzt ein Machtwort gesprochen: Die VIP-Tribüne gibt es ab jetzt nur noch ohne Paul. Außerdem: Ein Minister im Dschungel und Joe Bausch macht Schluss.

Zoff bei Breitner und Hoeneß

Paul Breitner wird die Heimspiele seines Clubs nicht weiterhin von der VIP-Tribüne aus sehen dürfen. FC Bayern München-Chef Uli Hoeneß hat seinen Ex-Kumpel aus dem Paradies vertrieben. Breitner musste die VIP-Tickets abgeben, die er als Ehrenspielführer auf Lebenszeit bekommen hatte. Offensichtlich, weil er sich kritisch über den Bayern-Boss Hoeneß geäußert hatte. Unter anderem nach der legendären Wutpressekonferenz. Das scheint so eine Art Majestätsbeleidigung zu sein und das muss natürlich geahndet werden. Paul Breitner reagiert entspannt. Hat die Tickets abgegeben und will sich zukünftig seine Eintrittskarten selber kaufen.

Hoeneß und Breitner
Damals sah es noch harmonisch aus: Hoeneß und Breitner bei einer Modenschau für Unterwäsche. Bild © picture-alliance/dpa

Joe Bausch hört auf

Der Mann hat im wahren Leben das Gleiche gemacht wie im Fernsehen. Jetzt ist Schluss. Nach 32 Jahren als Gefängnisarzt geht der Mediziner Joe Bausch in Rente. Im wahren Leben. Als Schauspieler bleibt er dem Kölner "Tatort" aber treu. Bekannt ist der 65-Jährige als Gerichtsmediziner an der Seite der Kölner Tatort-Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk. Ende des Monats gibt Joe Bausch seinen Erstberuf Gefängnisarzt also auf und will dann mehr Zeit für sein zweites Standbein als Schauspieler haben. Ohne Vollzeit-Job im Knast finde er hoffentlich wieder Zeit, auf der Theaterbühne zu stehen, sagt er. Vielleicht werde er auch einen Teil der neuen Freizeit dazu nutzen, sich als Arzt für eine Hilfsorganisation einzusetzen.

Hoeneß und Breitner
Joe Bausch will sich mehr auf seine Schauspiel-Karriere konzentrieren. Bild © picture-alliance/dpa

Ein Minister im Dschungelcamp?

Wer da mitmacht, ist in der Regel schon ganz oder zumindest ziemlich weit unten. Die Trash Show "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" ist nicht gerade bekannt für intelligente Unterhaltung. Jetzt soll angeblich der frühere Minister Günther Krause ins Dschungelcamp ziehen, um Maden oder ähnlich ekliges zu essen und fiese Prüfungen zu bestehen. Krause bestreitet allerdings. Es habe eine Anfrage des Dschungelcamps an ihn gegeben, aber er ziehe nicht ein, sagte der ehemalige CDU-Politiker.

Sendung: hr4, hr4 am Nachmittag, 27.11.2018, 14:00 Uhr

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