Helene Fischer
Helene Fischer hat bei ihrem Konzert in Berlin ein Zeichen gegen Ausgrenzung gesetzt. Bild © picture alliance/imageBROKER

Mit einem Facebook-Post und einem klaren Statement auf der Bühne hat sich Helene Fischer in die Debatte um Chemnitz eingeschaltet. Mit einer dringenden Bitte richtete sie sich an ihre Fans.

Helene Fischer hat sich vor ihrem ersten Konzert in Berlin zur gesellschaftlichen Spaltung in Deutschland geäußert. "Wir können und dürfen nicht ausblenden, was zur Zeit in unserem Land passiert, doch wir können zum Glück auch sehen wie groß der Zusammenhalt gleichzeitig ist - das sollte uns stolz machen", schrieb Fischer auf Instagram und Facebook. "Musik als Zeichen der Verbundenheit und immer ist es Liebe, die gewinnt."

Helene Fischer setzt auf Facebook ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
Bild © Screenshot: facebook.com/helenefischer.official

Die 34 Jahre alte Sängerin äußert sich nur selten zu politischen und gesellschaftlichen Themen. Ihren Post vom Dienstag reicherte sie jedoch mit dem durch das Chemnitzer Konzert gegen Rechts bekanntgewordenen Hashtag #wirsindmehr an. Außerdem setzte sie Hashtags wie #wirbrechendasschweigen und #schreiteslaut.

Am Dienstagabend stand das erste von fünf Nachholkonzerten in Berlin an. Im Februar hatte sie die fünf Auftritte wegen eines Infekts abgesagt. Auf der Bühne legte sie nach, wie ein Video der Twitter-Nutzerin @clehrchen zeigt.

Mir wird hier gerade exklusives Material live aus der Mercedes Benz Arena zugespielt und es ist alles noch viel besser, als wir dachten. #wirsindmehr #wirbrechendasschweigen #helenefischer

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Sendung: hr4, hr4 - Mein Morgen in Hessen, 05.09.2018, 7:45 Uhr

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