Eiskuchen
Bild © hr/Kristina Kubulin

Chalatresse nennt sich dieser Eiskuchen aus Biskuit, gefrorener Fruchtsahne und einer hauchdünnen Schicht Mandeln. Es ist ein altes Familienrezept von hr4-Redakteurin Kristina Kubulin. Man kann die Chalatresse vorbereiten und einfrieren. Aufgetaut, aber kühl schmeckt der Eiskuchen besonders gut.

Zutaten

Teig für zwei Formen:

  • 3 Eier (getrennt)
  • 150 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 100 g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver
  • Zitronenschale

Füllung für zwei Formen:

  • 200 g gehackte Mandeln
  • 1 Liter Schlagsahne
  • 12 Blatt Gelatine
  • 4 EL Zucker
  • frische klein geschnittene Erdbeeren nach Belieben
  • 1 Dose Mandarinen
  • 1 Dose Aprikosen
  • 1 Glas Sauerkirschen

Zubereitung

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Böden:
Eiweiß steif schlagen, aus den übrigen Zutaten einen Teig rühren, zuletzt das steig geschlagene Eiweiß unterrühren. Jeweils die Hälfte in zwei gefettete Kastenformen geben und bei 160 Grad 50 Minuten backen. auskühlen lassen und jeden Kuchen einmal längs halbieren, so dass pro Form zwei Böden entstehen.

Füllungen:
Gelatine einweichen, erwärmen und zu der schon fast steifgeschlagenen Sahne geben. Nochmal steifer schlagen und Zucker und Früchte dazu geben.
Mandeln etwas anrösten und auf den Boden der Kastenformen streuen. Eine Schicht Fruchtsahne obendrauf geben. Die Biskuitschicht mit etwas Mandarinensaft (wer mag, auch Cognac) beträufeln. Eine Schicht Biskuit auf die Sahne geben. Darauf nochmal eine Schicht Sahne, zuletzt wieder ein Boden Biskuit. Gut in die Form drücken, dass die Sahne am Rand etwas überquillt. Die Form in Alufolie einwickeln und einfrieren.
Vier Stunden vor dem Verzehr bei Zimmertemperatur auftauen lassen. Im noch gefrorenen Zustand stürzen, dass die Mandelschicht oben ist.

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