Smartphone und Laptop auf einem Tisch

Wer kennt das nicht: Wenn man seine Lieblingsmusik hört, geht vieles leichter von der Hand. Deshalb kann man mit SEINER Musik auch SEINE Konzentration steigern, wie unser Experte weiß.

Viele Sportler sieht man vor Wettkämpfen mit großen Kopfhörern durchs Stadion laufen. Das dient sicherlich auch der Abschottung, hilft aber auch bei der Konzentration. Wenn ich Musik höre, die ich mag und kenne, kann ich damit die Leistungsfähigkeit des Hirns steigern.

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Unser Experte

Prof. Dr. Eckart Altenmüller
Professor für Musikphysiologie und Musikermedizin, Direktor Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin (IMMM) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

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Die Musik verbessert die Stimmung und damit erhöht sich auch die Konzentration. Für uns schöne Klänge steigern die Durchblutung der rechten Hirnhälfte. Dadurch lassen sich vor allem mathematische oder räumliche Aufgaben besser bewältigen. Beim Erlernen von Sprachen oder beim Schreiben ist die akustische Berieselung allerdings weniger hilfreich.

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Bei der Musik muss es sich schon um bekannte Titel handeln, die die Stimmung anheben und für gute Laue sorgen. Man achtet bei solchen Liedern weniger auf den Text, hat den Kopf für die eigentliche Aufgabe frei. Wer also bei "Atemlos" gut drauf ist, wird damit besser sein. Wer auf Rockmusik steht, arbeitet damit konzentrierter.

Als liegt als an jedem selbst herauszufinden, mit welcher Musik sich Arbeiten leichter bewerkstelligen lassen.

Sendung: hr4, hr4 - Britta am Vormittag, 11.12.2018, 10:05 Uhr

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