Junge Frau in der Sauna
Ein Saunabesuch ist gut für den Stoffwechsel. Bild © Pixabay

Wenn der Stoffwechsel rund läuft, dann geht's uns gut. Jede Körperzelle wird mit den nötigen Nährstoffen versorgt, Gifte und Schlacken werden aus dem Körper transportiert und auch überschüssige Pfunde purzeln.

1. Ausreichend trinken

2,7 Liter Wasser am Tag sollten es sein, das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Wobei im Prinzip etwa 1,5 Liter getrunken werden müssen, der Rest wird über die Nahrung aufgenommen. Wasser unterstützt die Verdauung und erhöht den Energieverbrauch des Körpers.

Kaltes Wasser ist sogar noch effektiver, da der Körper Energie aufwenden muss, um es auf Körpertemperatur zu erwärmen. Auch Grüner Tee und Kaffee kurbeln den Stoffwechsel an.

2. Richtig essen

Essen Sie sich satt - ständiger Hunger lässt unseren Stoffwechsel einschlafen. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und essen Sie ein paar Proteine mehr, denn die sind für den Muskelaufbau wichtig. Außerdem kostet es den Körper mehr Energie Proteine zu verarbeiten als einfache Kohlenhydrate.

Würzen Sie: Scharfes, wie Chili, Ingwer oder Pfeffer, soll den Stoffwechsel anregen, nach neuesten Untersuchungen auch Kurkuma und Zimt.

3. Häufig bewegen

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Etwa 30 bis 60 Minuten Sport bzw. Bewegung am Tag unterstützen unseren Stoffwechsel. Mehr Muskeln bedeutet auch mehr Energieverbrauch für den Körper. Besuchen Sie Sportkurse wie Pilates oder Wassergymnastik oder machen Sie einfach einen Spaziergang. Aber auch Kleinigkeiten im Alltag können helfen, den Stoffwechsel anzukurbeln. Nehmen Sie die Treppe statt den Aufzug, gehen Sie zum Supermarkt, anstatt mit dem Auto zu fahren. So verbrennen Sie ganz nebenbei ein paar Kalorien.

4. Raumtemperatur anpassen

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Wissenschaftliche Studien belegen: Beim Frieren oder Schwitzen verbraucht der Körper Energie, um seine Idealtemperatur von 36/37 Grad zu halten. Ein Saunabesuch ist eine gute Möglichkeit, den Stoffwechsel anzukurbeln. Wer lieber ein bisschen fröstelt, kann die Raumtemperatur zu Hause auf knapp unter 20 Grad senken.

5. Erholsam schlafen

Der Schlaf beeinflusst ebenfalls unseren Stoffwechsel. Die Muskeln regenerieren sich, der Körper kommt zur Ruhe. Schlafen wir dauerhaft schlecht, erhöht das unseren Blutzuckerspiegel und das Hungerhormon "Ghrelin" wird angeregt. Betroffene sind oft hungrig und geraten in einen Teufelskreis.

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Versuchen Sie deshalb zu regelmäßigen Zeiten ins Bett zu gehen. Sorgen Sie für eine kühle Umgebung und achten Sie darauf, abends nichts schweres zu essen oder koffeinhaltige Getränke zu sich zu nehmen.

Sendung: hr4, hr4 - Britta am Vormittag, 08.11.2018, 10:05 Uhr

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