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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Wildrosen selbst vermehren

Rose mit Lavendel

Rosen und Lavendel gelten als das absolutes Traumpaar. Doch die beiden haben völlig unterschiedliche Ansprüche. Wir erklären, wie sie gut miteinander auskommen und haben Lavendel-Alternativen fürs Rosenbeet.

Unterschiedliche Wasser- und Nährstoffanforderungen

Rosen und Lavendel lieben sonnige Standorte – und gelten daher als Traumpaar. Allerdings: Beide haben einen unterschiedlichen Bedarf an Wasser und Nährstoffen. Und der lässt sich nicht gut vereinbaren. Der Lavendel ist ganz unkompliziert: er ist sehr genügsam und mag es, wenn die Wurzeln trocken sind und das Wasser gut und schnell durch den Boden läuft. Rosen dagegen sind Vielfraße unter den Pflanzen: Sie wollen Nährstoffe – und das am besten verbunden mit einem Lehmboden. Und der Rosendünger tut dem Lavendel gar nicht und – und lässt ihn ins Kraut schießen.

Rosen mögen keine direkten Nachbarn

Ein weiterer Trennungsgrund: Rosen mögen eigentlich keine direkten Nachbarn. Rückt der Lavendel ihr zu sehr auf die Pelle, reagiert sie im Zweifel mit Pilzkrankheiten.

Die Lösung für eine glückliche Beziehung

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zur Bildergalerie Begleiter für Rosen

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Wer nicht auf den Lavendel verzichten möchte, der sollte die Bedürfnisse der beiden Pflanzen erfüllen. Die Rose bekommt ihren gewünschten Boden – und der Lavendel eine Handvoll Sand als Drainageschicht ins Pflanzloch. Dazu sollte man noch einen ausreichenden Pflanzabstand von 60 Zentimetern einhalten. Für alle anderen gibt es alternative Partner für die Rose in unserer Bildergalerie.

Sendung: hr4, Britta am Vormittag, 13.06.2019, 09:45 Uhr

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