Florian Silbereisen als Traumschiff-Kapitän Max Parger

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Peters Promi-Plausch: Noch ein Kapitän bei Silbereisen

Florian Silbereisen ist ja der neue Chef auf Deutschlands liebsten Kreuzfahrtschiff. Doch in seiner ersten Folge hat er einen weiteren "Kapitän" an seiner Seite. Außerdem wird ARD-Urgestein Friedrich Nowottny 90 und George Clooney schämt sich, der Gute gewesen zu sein.

Wenn das ZDF-"Traumschiff" an Weihnachten über die Bildschirme schippert, dann bekommen wir eine Promi-Dichte erster Güte geboten. Auf der Brücke steht ja bekanntlich Florian Silbereisen als neuer Kapitän. Für seine Premierenfahrt bekommt er noch einen zweiten Kapitän an die Seite gestellt.

Roman Weidenfeller als Kapitän von Borussia Dortmund
Roman Weidenfeller als Kapitän von Borussia Dortmund. Bild © picture-alliance/dpa

Roman Weidenfeller, Ex-Spielführer von Borussia Dortmund, sticht mit in See. Darauf freut sich der ehemalige Nationaltorhüter sehr. Schließlich hat er das ZDF-"Traumschiff" schon als kleines Kind mit der Oma im Fernsehen gesehen. Weitere A-Z-Promis an Bord sind Sängerin Sarah Lombardi und Moderator Joko Winterscheid.

Nowottny rechnet mit Merkel ab

Friedrich Nowottny (2013)
Auch mit 90 hat Friedrich Nowottny noch eine klare Meinung. Bild © picture-alliance/dpa

Friedrich Nowottny, frische 90 Jahre alt geworden, hat ein bisschen über sein langes Berufsleben geplaudert. Im "Bericht aus Bonn" hat der Mann schließlich jahrelang aus der damaligen Bundeshauptstadt berichtet. Zum Beispiel hält er den Umgang mit Angela Merkel für schwierig: "Ich glaube, die kann eine derartige Kühle ausstrahlen, dass ein Kölsch, das etwas warm ist, in drei Sekunden zu Eis gefriert". Auch zu Helmut Schmidt hat der ehemalige WDR-Intendant Nowottny eine Meinung. Schmidt habe zwar "unheimlich von oben herab" sein können, sei aber der präziseste aller Kanzler gewesen, die er miterlebt habe, sagte Nowottny.

Clooney findet eigenen Film schlecht

George Clooney, mit einer Batman-Figur, und Arnold Schwarzenegger
George Clooney (Mitte) findet sich als "Batman" doof. Außerdem bekam er weniger Gage als Arnold Schwarzenegger (rechts). Bild © picture-alliance/dpa

Auch Top-Hollywood-Stars schämen sich bisweilen für das, was sie - beruflich - mal gemacht haben. George Clooney, zum Beispiel, hat inzwischen seine Rolle als "Batman" vor mehr als 20 Jahren zu bereut. Er habe deutlich weniger Gage bekommen als Arnold Schwarzenegger, der den Bösewicht "Mr. Freeze" spielte. Die Kritik an dem Kinoflop habe sich aber auf ihn konzentriert, was Superstar Clooney nachvollziehen kann. Er habe halt "Batman" gespielt und das nicht besonders gut und es sei auch kein guter Film gewesen.

Sendung: hr4, hr4 am Nachmittag, 16.05.2019, 15:00 Uhr

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