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Naan - indisches Fladenbrot mit Knoblauch-Pfiff

Als Beilage beim Grillen wird gerne zum Baguette gegriffen. Doch es geht auch exotischer. Und vor allem. Es ist leicht schnell selbst zu backen: Naan, so wird Fladenbrot in Indien genannt. Der Vorteil: Man weiß, was drin ist und mit Knoblauch schmeckt es besonders gut.

Zutaten (für 8 Fladenbrot)

  • 7 g Trockenhefe (ein Tütchen)
  • 1 TL Zucker
  • 125 ml Wasser (lauwarm)
  • 1 Ei
  • 60 ml Olivenöl
  • 75 g Joghurt
  • 350 g Mehl
  • 2 TL Salz
  • nach Belieben geschmolzene Butter, Knoblauch

Zubereitung

Die Trockenhefe zusammen mit dem Zucker in das lauwarme Wasser geben, alles verrühren und stehen lassen. Nach 10 Minuten das Ei, das Öl und den Joghurt dazugeben und vermengen. Danach Mehl und Salz unterrühren und alle Zutaten zu einem Teig verkneten.

Den Teig am besten abgedeckt etwa 1 Stunde gehen lassen. In der Zeit die Butter schmelzen und gepressten Knoblauch in die Butter geben. Den Teig anschließend in acht gleich große Portionen teilen und dünn und rund ausrollen, so dass die Fladen noch auf den Boden einer großen Pfanne passen.

Bei mittlerer Hitze – ohne Fett – zunächst auf einer Seite backen. Währenddessen die Oberseite mit der Knoblauchbutter bestreichen. Wenn der Teig Blasen schlägt und von unten stellenweise dunkelbraun wird, wenden und kurz auf der anderen Seite zu Ende backen.

Naan, vor allem durch den Knoblauch-Zusatz, eignet sich gut als Beilage beim Grillen und als Alternative zu Weißbrot oder Chiabatta. Die geschmolzene Butter lässt sich auch mit anderen Kräutern und Gewürzen nach belieben aromatisieren.

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