Apfelchips

Ob frisch oder eingelagert, aus Äpfeln lässt sich ein leckerer Snack machen, der um einiges gesünder als die Variante aus Kartoffeln ist. Katja Metz hat das Rezept für Sie!

Zutaten

  • Äpfel
  • Zitronensaft
  • Zimt
  • Honig oder brauner Zucker
  • Wenn man möchte: Calvados oder Obstbrand

Zubereitung

Äpfel waschen, die Kerngehäuse entfernen – muss man aber nicht unbedingt - und dann den Apfel in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Je feiner die Scheiben, desto knuspriger werden die Chips am Ende. Ob man die Schale dran lässt oder den Apfel schält – auch das ist Geschmacksache.

Erste Variante: Die Apfelscheiben in Zitronensaft tauchen und nebeneinander auf das Backblech legen, das mit Backpapier ausgelegt ist. Jetzt kann man die Apfelchips noch mit braunem Zucker bestreuen, sparsam, nun ein bisschen Zimt darüber stäuben. Und dann in den Ofen damit.

Zweite Variante: Man taucht die Apfelscheiben von Anfang an erst in eine Zitronensaft-Honig-Mischung und legt sie dann aufs Blech und schiebt sie in den Ofen.

Wahlweise kann man die die Scheiben mit etwas Calvados oder Obstbrand beträufeln.

Weitere Informationen

Guten Appetit!

Sind die Chips wirklich gut getrocknet, halten sie sich in einem Schraubglas gut und gerne einige Wochen. Apfelchips schmecken gut im Müsli oder im Obstsalat, ebenso pur anstatt der Nüsse und Kartoffelchips vor dem Fernseher. Auch kann man damit eine herzhafte Suppe garnieren oder einen grünen Salat.

Ende der weiteren Informationen

Je dicker sie sind, desto länger müssen sie im Ofen trocknen. Und je knuspriger und chipsiger man sie haben will. Das muss man im Auge behalten und nach Geschmack entscheiden. Bei 100 Grad Ober/Unterhitze etwa eine Stunde trocknen dürfte ein ganz guter Mittelwert sein. Entweder man lässt den Ofen dann währenddessen einen kleinen Spalt offen, oder man macht ihn hin und wieder mal auf.

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