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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Das Gruselhaus aus Homberg

Das Halloween-Haus in Homberg/Efze

Nicole und Frank Hampel aus Homberg/Efze schmücken ihr Haus jedes Jahr zu Halloween nach allen Regeln der Kunst. Wenn es dunkel wird, entfalten die Figuren, Lichter und Spinnen ihr gesamtes Grusel-Potenzial.

Spinnweben, Skelette und Totenköpfe - das Gruselhaus von Nicole und Frank Hampel in Homberg/Efze ist zur Zeit ein echter Hingucker. Die beiden Halloween-Fans haben auch in diesem Jahr alles gegeben und ihr Haus in ein Gruselkabinett verwandelt.

Beim Kürbischnitzen fing alles an

Angefangen hat es vor vier Jahren - beim harmlosen Kürbisschnitzen mit den Kindern. Das kam so gut an, dass sich die beiden dachten: da geht noch mehr. Und es ging viel mehr! Beim Schmücken wird übrigens nichts dem Zufall überlassen. Alles wird vorher ausgelegt und geschaut, ob genug Platz ist. Dann werden die Spinnweben platziert. Bis alle Skelette, Spinnen und der Sarg am richtigen Platz stehen dauert es zwei Wochen. Und das trotz tatkräftiger Unterstützung der drei Kinder. Die elfjährige Mara weiß, worauf es ankommt: Es muss alles ordentlich sein. Nach dem Schmücken sehen die fünf Hampels laut Mara übrigens selbst wie Monster aus und passen so perfekt in ihr gruseliges Zuhause.

Besichtigungen im Gruselhaus

Und das hat es in sich: es ächzt und stöhnt überall, aus einer Kiste krabbelt eine Hand. Es gibt eine Alienkiste und einen knarzenden Sarg, der auf und zu geht. Gruselig soll es sein, aber nicht angsteinflößend, das ist den Hampels wichtig - und das finden auch Besucherinnen und Besucher gut. Bis zum 7. November kann man das Gruselhaus übrigens noch besichtigen, bis dahin bleibt alles am Platz. Dann wird abgebaut und eingelagert. Fürs nächste Jahr gibt es schon neue Pläne: Es soll noch gruseliger werden, wünscht sich Nicole Hampel - sie plant eine Ü-18-Bereich mit Guillotine und elektrischem Stuhl. "Ideen haben wir genug", sagt sie und lacht.

Sendung: hr4, hr4 am Nachmittag, 29.10.2019. 14:00 Uhr

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