Laura Wilde: endlich wieder raus

Schluss mit der Quarantäne: Laura Wilde darf wieder vor die Tür. Nach einem Auftritt in der Schweiz hatte sie sich mit dem Coronavirus infiziert. Wie sie die letzten zwei Wochen überstanden hat, lesen Sie hier.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Eine harte Zeit" - Laura Wilde über ihre Corona-Quarantäne

Laura Wilde
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Am 26. September hatte die Sängerin aus Heppenheim ihre Erkrankung in Sozialen Netzwerken öffentlich gemacht und mit hr4-Moderator Uwe Becker über die Schock-Nachricht gesprochen. Vor allem die unzähligen positiven Nachrichten hätten ihr in der ersten Zeit geholfen, schwärmt sie noch heute.

Zum Glück nur leichte Symptome

Gesundheitlich habe sie die Viruserkrankung gut überstanden. "Mir ging es zum Glück gut, ich hatte nur leichte Symptome", erinnert sich Laura Wilde jetzt an ihre Covid-19-Erkrankung und die vergangenen 14 Tage, "eine harte Zeit war das dennoch, so nur zu Hause". Platt sei sie gewesen, habe viel geschlafen und Filme geguckt.

Laura Wilde: endlich wieder raus

Filme gucken gegen Lagerkoller

Ihr Gefühl am heutigen Mittwoch, nach zwei Wochen Quarantäne: "Als wäre man endlich aus dem Gefängnis entlassen". Zuletzt habe sie dann doch so etwas wie Lagerkoller verspürt und sei jetzt froh, dass sie endlich wieder vor die Tür dürfe, erzählt die Heppenheimerin im Gespräch mit Inka Gluschke. Doch damit nicht genug - einen Wunsch hat sie noch zum Abschied: "Ich hoffe, wir sehen uns bald mal wieder persönlich!"

Sendung: hr4, hr4 - Mein Morgen in Hessen, 07.10.2020, 06:00 Uhr

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