Der von Wildschweinen zerstörte Platz
Bild © SSC Juno Burg

Das neue Jahr begann für den SSC Juno Burg mit einem Schock: Der Rasenplatz wurde von Wildschweinen als "Spielwiese" missbraucht und regelrecht umgepflügt. Jetzt stellt sich für die Kicker die Frage: Wo können wir unsere Heimspiele austragen?

Der von Wildschweinen zerstörte Platz
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Der Verein aus dem Stadtteil von Herborn spielt seit über 25 Jahren auf dem Rasenplatz, der etwas außerhalb des Ortes liegt. Zuvor hatten sie nur den von den Gegner gefürchteten Hartplatz am Bürgerhaus als Spielstätte. Doch beide Plätze wurden in den letzten Tagen arg in Mitleidenschaft gezogen.

Der von Wildschweinen zerstörte Platz
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Den Hartplatz missbrauchten Rowdys als Verkehrsübungsplatz und für Schleuderübungen mit dem Auto. Und, wie schon erwähnt, wühlten hungrige Wildschweine den Rasenplatz auf der Suche nach Nahrung um. Dabei rissen sie auch den alten Zaun ein. Beide Plätze müssen also instand gesetzt werden. Wobei die Wiederherstellung des Rasenplatzes bis Saisonende dauern wird, was bedeutet, dass der Verein für seine Mannschaften einen Ausweichplatz braucht, für den Trainings- und Spielbetrieb.

Aufstieg in die Gruppenliga winkt

Der von Wildschweinen zerstörte Platz
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Und das gerade in einer Phase, wo der ersten Mannschaft der Aufstieg winkt. Mit sechs Punkten Vorsprung führen die Burger die Tabelle der Kreisoberliga Wetzlar an. Das erste Heimspiel im neuen Jahr steht am 4. März gegen die SG Eschenburg auf dem Spielplan. Wo die Juno-Kicker dann auflaufen, steht noch nicht fest. Doch neben der Suche nach einer neuen Spielstätte warten auch noch eine Menge Kosten auf den Verein: Es muss ein neuer Rasen her und der Platz braucht einen wildschweinsicheren Zaun. Und für den aktuellen Spielbetrieb ein Ausweichplatz. Da die Schwarz-Weißen das nicht alleine stemmen können, hoffen sie auf Sponsoren und Zuschüsse vom Verband.

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