Kraniche
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Kaum sind sie in ihren Winterquartieren angekommen, zieht es die Kraniche auch schon zurück in ihre Brutgebiete im Norden. Die Vögel fliegen jetzt wieder in größeren Schwärmen quer durch Europa. Eine der Hauptflugrouten führt über Hessen. Wir suchen Ihre Fotos.

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Auch wenn hier der Winter noch präsent ist, ziehen die ersten Kranich-Schwärme gen Norden. Ihr Auftauchen ist es erste Vorzeichen des nahenden Frühlings. Und wir suchen Ihre Fotos von den Vögeln. Schicken Sie uns Ihre Fotos per E-Mail (hr4-studio@hr.de) oder über die hr4-App (weitere Infos zur App) auf dem Handy.

Einige Rastplätze in Hessen

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Kraniche reisen mit einer Geschwindigkeit von 50 bis 70 km/h. Meistens fliegen sie in Keilform, angeführt von den stärksten und erfahrensten Vögeln. Bei guten Wetterbedingungen schaffen sie den Zug ohne Zwischenlandung.

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Beliebte Rastplätze sind neben den Flusstälern das Amöneburger Becken, die Wetterau oder die Rheinauen. Bei schlechtem Wetter legen sie außerplanmäßige Zwischenstopps ein. An den Rastplätzen kann man die Vögel prima beobachten. Allerdings sollte man sich ihnen nicht mehr als 300 Meter nähern, um sie nicht zu verschrecken.

Richtung Norden fliegen sie entlang der Flüsse. Vor allem das Lahntal ist ein Flaschenhals, wo man sie gut beobachten kann. Der weitere Weg führt sie durch die Flusstäler von Fulda, Schwalm oder Ohm.

Kraniche
Bild © Colourbox.de

Hessen verlassen die Schwärme dann nördlich und südlich des Harzes, durchs Weserbergland und in Richtung Thüringen.

Der NABU sammelt übrigens Daten über den Zug der Kraniche. Wenn Sie Ihre Sichtungen melden wollten, finden Sie beim NABU eine entsprechende Seite.

Sendung: hr4, hr4 - Mein Morgen in Hessen, 14:05 Uhr, 13.02.2018

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